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HABOarts

Unvergessliche Momente, Erinnerungen die bleiben.

Thomas Hahn

Portrait- und Hochzeitsfotograf | HABOarts Signature Look 

Geboren am 04.05.1990

Fotograf seit 2013

Selbständig seit 2016

Weiterbildungen & Mentoren

Entwicklung und Stilprägende Einflüsse


Peter Coulson: radikal reduziertes Licht, Fokus auf Ausdruck statt Technikspielzeug

Roberto Valenzuela: Hochzeitsreportage & Posing

Saja Seus: moderne Hochzeitsfotografie

Sean Tucker: Bildwirkung, Haltung, visuelles Denken 

David duChemin: Sehen lernen statt Equipment sammeln 

Stephan Wiesner & Benjamin Jaworskyj: Technik & Bildsprache






 Wie bist du zur Fotografie gekommen?

Zur Fotografie bin ich über Technik gekommen.
2006 habe ich mit einem Sony Ericsson K800i angefangen, weil mich die Kameratechnik fasziniert hat. Aus dem Interesse wurde schnell Leidenschaft.

2013 folgte die erste Spiegelreflex, eine Nikon D5300 mit mehreren Objektiven. Ab da wurde aus dem Hobby ernsthaftes Handwerk.

Aus dieser Entwicklung ist schließlich HABOarts entstanden.

Kannst du dich noch an dein erstes Foto erinnern? Was war es?

Es war ein einfaches Motiv aus dem Alltag. Nichts Besonderes. Aber zum ersten Mal habe ich gemerkt, dass ein Bild mehr erzählen kann als das, was man sieht. 

Wie gestaltest du das Shooting für das beste Ergebnis? 

Ich arbeite flexibel und reagiere auf Licht, Umgebung und Situation. Besonders in der Stadt entstehen die besten Bilder im richtigen Moment, nicht nach starren Abläufen. 

Was macht deine Arbeitsweise so besonders?

Meine Arbeitsweise ist ruhig und strukturiert, ohne den Moment zu stören. Dadurch entsteht Vertrauen vor der Kamera. Technik und Licht laufen im Hintergrund, damit der Ausdruck im Vordergrund steht. 

Wann bist du mit deiner Arbeit zufrieden? 

Ich bin zufrieden, wenn das Bild ohne Erklärung funktioniert. Wenn Licht, Ausdruck und Stimmung zusammenpassen und nichts ablenkt. Dann hat das Foto seine eigene Stärke. 

Welche Details sieht nur ein Profifotograf? 

Ein Profifotograf sieht nicht nur das Motiv, sondern alles drum herum. Störende Linien, helle Flecken oder Bewegungen im Hintergrund fallen sofort auf. Das Bild wird im Kopf schon vor der Aufnahme aufgeräumt. 

Was macht deiner Meinung nach ein gutes Foto aus? 

Ein gutes Foto wirkt aus sich selbst heraus. Es bleibt im Kopf, ohne laut zu sein. Wirkung ist wichtiger als technische Perfektion. 

Was ist das Besondere an dem Genre, auf das du dich spezialisiert hast?

Das Besondere an der Eventfotografie ist, dass nichts wiederholbar ist. Momente entstehen einmal und verschwinden sofort wieder. Genau darin liegt der Reiz, echte Stimmung und Dynamik festzuhalten, ohne den Ablauf zu stören. 

Welche Details sieht nur ein Profifotograf? 

Auf Events sieht ein Profi, was gleich passiert. Ein Lachen kündigt sich an, eine Reaktion baut sich auf. Diese Vorahnung macht den Unterschied zwischen Dokumentation und Bildwirkung. 

Wie bildest du dich weiter? 

Meine Basis bilden solide Grundlehrgänge in Fotografie und Technik. Darauf aufbauend bilde ich mich vor allem über die eigene Arbeit weiter, durch Analysieren, Vergleichen und konsequentes Hinterfragen der Ergebnisse. Jede Produktion fließt direkt in die nächste ein. 

Was möchtest du mit deinen Fotos ausdrücken? 

Ich möchte die Atmosphäre eines Moments festhalten. Das, was zwischen den Programmpunkten passiert. Genau dort entstehen Bilder mit Charakter. 

Mit welcher Ausrüstung fotografierst du am liebsten? 

Ich fotografiere mit dem spiegellosen Nikon Z System. Mein bevorzugtes Objektiv ist das 85 mm f1.8, weil es Ruhe ins Bild bringt und den Fokus klar auf das Wesentliche lenkt. Ergänzt wird es durch ein 24–120 mm f4 für flexible Einsätze, denn Technik soll unterstützen, nicht im Weg stehen. 

Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren? 

Gerade bei Events muss Technik verlässlich sein. Sie gibt die Freiheit, schnell zu reagieren und nichts zu verpassen. Das Bild entsteht trotzdem im Kopf, nicht in der Kamera. 

Was hast du gemacht, um die ersten Fotoaufträge zu bekommen? 

Ich habe jede Gelegenheit genutzt, Erfahrung zu sammeln. Gute Ergebnisse haben für mich gesprochen. Die ersten Aufträge kamen nicht geplant, sondern organisch. 

Welchen Stellenwert hat die digitale Nachbearbeitung für dich? 

Die digitale Nachbearbeitung ist ein wichtiger Teil des Workflows. Sie verfeinert das Bild, ersetzt aber keine saubere Aufnahme. Grundlage bleibt immer Licht und Moment. 

Der erste Schritt zu euren Bildern.

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