Portrait- und Hochzeitsfotograf | HABOarts Signature Look
Geboren am 30.11.1989
Fotograf seit 2012
Selbständig seit 2016
Entwicklung und Stilprägende Einflüsse
Calvin Hollywood: Portrait & Lichtführung
Roberto Valenzuela: Hochzeitsreportage & Posing
Scott Kelby: Workflow & moderne Fototechniken
Saja Seus: moderne Hochzeitsfotografie
Stephan Wiesner & Benjamin Jaworskyj: Technik & Bildsprache
Kristina Sherk: High End Retusche
Wie bist du zur Fotografie gekommen?
1998 war ich acht Jahre alt und bei meinem besten Freund. Sein Vater, Fotograf (Fotura), hatte gerade eine Studioparty laufen.
Licht, Modelle, Menschen, Stimmung. Dieser Mikrokosmos hat mich komplett gezogen.
Seit diesem Tag möchte ich Fotograf werden. Nicht romantisiert, sondern klar: Das war der Auslöser.
Kannst du dich noch an dein erstes Foto erinnern? Was war es?
An das wirklich erste Foto kann ich mich Leider nicht erinnern. Aber es gibt ein Foto und zwar ein Portrait von meinem Bruder aus der Anfangszeit.
Wie gestaltest du das Shooting für das beste Ergebnis?
Ich arbeite immer mit einem klaren Blick für Licht und Form.
Wenn ich freie Wahl habe, orientiere ich mich oft am Rembrandt Licht, weil das charakteristische Dreieck auf der Schattenseite ein Porträt unglaublich ästhetisch und hochwertig wirken lässt.
Je nach Person, Stimmung und Location setze ich Licht, Linien oder Hintergründe so ein, dass sie die Blickführung unterstützen und das Motiv optimal hervorheben.
Gleichzeitig passe ich mich flexibel an die Situation an:
Jede Umgebung, jedes Gesicht und jedes Ziel bringt eigene Anforderungen mit sich.
Ich gestalte das Shooting so, dass Technik, Ausdruck und Atmosphäre zusammen harmonieren und ein starkes, authentisches Ergebnis entsteht.
Was macht deine Arbeitsweise so besonders?
Für mich ist Fotografie mehr als ein Beruf. Es ist die Kunst, einen Moment so festzuhalten, dass er beim Anschauen wieder lebendig wird. Ich arbeite technisch präzise, aber immer mit einem Gefühl für den richtigen Augenblick. Schatten, Licht und Ausdruck formen für mich ein dreidimensionales Bild mit Tiefe, dass man emotional spürt.
Ich bin ruhig, wenn Ruhe gebraucht wird, und klar, wenn Führung hilft. Ich lese Situationen schnell, ohne sie zu stören. Menschen sollen sich bei mir nicht “gestellt” fühlen, sondern natürlich, so entsteht der Look, den ihr in meinen Bildern seht.
Mein Anspruch ist einfach: Jedes Foto soll ein echtes Stück Erinnerung sein, kein Zufallsprodukt und keine Massenware.
Das ist HABOarts.
Wann bist du mit deiner Arbeit zufrieden?
Wenn ein Bild schon als Rohdatei funktioniert. Wenn Licht, Ausdruck und Komposition ohne Retusche tragen.
Der eigentliche Moment der Zufriedenheit kommt aber erst, wenn der Kunde das fertige Bild sieht und kurz innehalten muss. Dieses echte Staunen, das ist HABOarts.
Was macht deiner Meinung nach ein gutes Foto aus?
Technik und Emotion müssen zusammenlaufen.
Licht, Brennweite, Timing, alles muss stimmen, damit der Moment wirken kann.
Aber erst Ehrlichkeit macht ein Foto wirklich stark und ein gutes Bild fühlt man auch Jahre später noch.
Menschen sind das spannendste Motiv überhaupt.
In Portraits und Hochzeiten entstehen Momente voller Tiefe und Persönlichkeit.
Ich versuche diese natürliche Schönheit so einzufangen, dass sie authentisch ist, aber gleichzeitig die beste Version eines Menschen zeigt.
Ein Profifotograf sieht nicht nur das Motiv, sondern alles drum herum. Störende Linien, helle Flecken oder Bewegungen im Hintergrund fallen sofort auf. Das Bild wird im Kopf schon vor der Aufnahme aufgeräumt.
Ich habe meine Techniken bei international anerkannten Fotografen vertieft, darunter Calvin Hollywood (Portrait & Lichtführung), Roberto Valenzuela (Hochzeitsreportage & Posing), Kristina Sherk (High End Retusche), Scott Kelby (Workflow & moderne Fototechniken), Stephan Wiesner & Benjamin Jaworskyj (Technik & Bildsprache) sowie Saja Seus (moderne Hochzeitsfotografie). Diese Einflüsse prägen meinen heutigen Stil und meine Arbeitsweise.
Ich möchte sichtbar machen, was Menschen verbindet.
Bei Hochzeiten oder Portraits geht es nicht nur um Ästhetik, sondern um Gefühle, die man wiedererkennt, wenn man das Bild Jahre später anschaut.
Ich fotografiere mit dem spiegellosen Nikon Z System.
Mein Favorit: das 60mm f2.8, wegen seines klaren, ästhetischen Looks und der räumlichen Tiefe.
Dazu ein 24–120mm f4 für Flexibilität unterwegs.
Technik entscheidet nicht alles, aber sie muss die eigene Vision unterstützen.
Licht schlägt Technik. Immer.
Aber professionelle Ausrüstung gibt mir die Freiheit, das Maximum aus jedem Moment herauszuholen.
Durch Gespräche. Durch Zeigen. Durch Ergebnisse.
Ich habe Freunden Bilder gemacht, und daraus sind Empfehlungen geworden.
Mundpropaganda ist bis heute eine unserer stärksten Kräfte.
Einen sehr hohen.
Die Kamera liefert die Basis, aber in der Bearbeitung entsteht Tiefe, Blickführung und der Signature Look.
Erst dort wird das Bild lebendig und einzigartig.
Der erste Schritt zu euren Bildern.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden persönlich bei euch.